Der ALS-Verlag mag seinen Bürohund!

Denn wo der rumliegt, wird nicht gemeckert!

Die Frage nach dem beliebtesten Mitarbeiter im Büro ist in der Regel schnell geklärt. Und das, obwohl er das Arbeiten nun wahrlich nicht erfunden hat und er sich stattdessen lieber ganz ungeniert auch außerhalb der offiziellen Pausenzeiten ein ausgiebiges Nickerchen gönnt.

Von wem hier wohl die Rede ist? Klar: Es ist der Kollege Bürohund (den es woanders natürlich auch in weiblicher Ausführung gibt), dessen herausragende Kompetenzen nun mal ganz eindeutig im sozialen Bereich liegen. Unabhängig von Größe und Rasse: Dass sich die Anwesenheit von gut erzogenen und damit bürotauglichen Hunden positiv auf das Arbeitsklima auswirkt, ist mittels wissenschaftlicher Studien längst erwiesen. Solchen Argumenten konnte und wollte sich die Geschäftsleitung des ALS-Verlags natürlich nicht verschließen – und so erhielt Social Media-Managerin Mel ganz offiziell die „Lizenz zum Mitbringen“.

Der rezeptfreie Stimmungsaufheller auf vier Pfoten

Der Grund für die Erlaubnis ist, wie gesagt, sonnenklar: Wo immer so ein fummeliger Fellteufel auftaucht, gehört das Thema „dicke Luft“ ganz schnell der Vergangenheit an. Bürohunde bewähren sich Tag für Tag als rezeptfreie Stimmungsaufheller. Sie senken den Stresslevel und steigern die Produktivität.

Zu verdanken haben wir die vielen positiven Effekte dem Oxytocin, das weniger wissenschaftlich ausgedrückt auch Liebes-, Kuschel- oder Vertrauenshormon genannt wird. Der neurochemische Stoff wirkt ausgleichend und spricht unser zerebrales Belohnungssystem an.

Unser Gute-Laune-Vierbeiner hier im ALS-Verlag heißt Miro. Und dem macht in puncto Coolness und Entspanntheit so schnell keiner was vor.

Übrigens sind wir nicht die einzigen, die pro Bürohund sind. Und es gibt sogar einen Bundesverband Bürohunde e.V., bei dem man super viele Informationen zu diesem Thema findet!

Und was sagt Mel zum Thema Bürohund?

Wenn man mir die Frage stellen würde, ob Miro oder ich schneller die Sympathien der Kollegen gewinnen konnte, dann ist die Antwort völlig klar: Miro! Denn egal, in welches Büro ich mit meinem kleinen Herzensbrecher komme, er zaubert den Menschen ein Lächeln ins Gesicht. Und egal, ob kurz vorher Trouble und Stress war … sobald er den Raum betritt, ist alles vergessen. Ich persönlich nenne ihn auch meinen kleinen Therapiehund.

Ich kann jedem Unternehmen nur empfehlen, Bürohunde nicht von vornherein auszuschließen und es einfach auszuprobieren! Ich jedenfalls danke dem ALS Verlag sehr, dass ich Miro mitnehmen darf und er meinen Dank dort doppelt und dreifach an alle, die dort arbeiten, zurückgibt!

2 Kommentare

  1. Simone Hofmann sagt:

    Kann den positiven Einfluss von Bürohunden nur bestätigen. Da werden selbst die härtesten Jungs ganz weich.

    1. Diana sagt:

      Da hast du recht, liebe Simone. Bei uns ist das ganz genauso! Der kleine Wedler hat uns alle ratzfatz um die fellige Pfote gewickelt.

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