Internationaler Tag des Baumes

Schon gewusst? Am 16. Mai ist der internationale Tag des Baumes oder auch der „Ich-mag-Bäume-Tag“. Wir finden Bäume richtig klasse. Warum? Ganz einfach: Weil sie erstens unsere „grüne Lunge“ sind und als solche die Luft von Staub und Dreck befreien und durch ihre Fotosynthese CO2 in Sauerstoff umwandeln. Und zweitens, weil Bäume echt coole Gesellen sind, mit denen man allein oder zusammen mit Kindern richtig viel Spaß haben kann! Hier ein paar Beispiele für euch:

Knuddel-Knilche: Wer schon mal einen Baum umarmt hat, weiß, wie gut das tut. Und so geht’s: Arme um den Baum schlingen und die Wange an Rinde oder Moos drücken. Tief einatmen und die Kraft des Baumes spüren. Das tut echt gut und sorgt ratzfatz für Stressabbau.

Baum-Buddy: Bäume haben Humor … und wenn du willst, zeigen sie es auch. Also einfach mit einem Stöckchen nach Harz an einem Baumstamm suchen und mit diesem natürlichen Klebstoff Blätter, Ästchen etc. als Gesichter an benachbarte Bäume kleben. Wetten, die holzigen Kerlchen haben nichts dagegen und Leute, die später dran vorbeikommen, finden es bestimmt zum Piepen!
Eiskalter Tipp: Im Winter wird die Baum-Deko einfach mit Schnee gemacht!

Baum im Winter an dessen Rinde ein Herz aus Schnee geklebt wurdeBaum im Winter an dessen Rinde ein kleiner Schneemann aus Schnee geklebt wurde

Spiegelflug durch den Wald*: Hier wird ein Spiegel bzw. eine Spiegelfliese zum Flugsimulator, mit dem du durch den Wald fliegen kannst. Nimm die Kachel mit der spiegelnden Seite nach oben in beide Hände. Führe sie an deine Nasenspitze und schau von oben in den Spiegel. Jetzt siehst du darin schon einmal die Baumkronen und den Himmel. Wenn du nun langsam vorwärts gehst, wirst du staunen. Denn durch die Bewegung hast du das Gefühl, durch den Wald zu fliegen! Kleiner Tipp: Tut euch am besten zu zweit zusammen. Einer passt immer auf, dass dem anderen beim „Waldflug“ keine Hindernisse im Weg sind.

Baum, wie heißt du? Blätter, Samen und Früchte sind die persönliche „Visitenkarte“ eines Baumes. Hier siehst du fünf typische Blattformen und Früchte. Was gehört zusammen? Leg los und teste dich.

weißes Blatt Papier mit verschiedenen gemalten Blättern

Kleiner Tipp: Mit unserem Riesenstempel-Set „Blätter“ kannst du die Blätter und Früchte noch besser kennenlernen.

Namenslätzchen: Schreib die Baumnamen, die du kennst, auf ein Blatt Papier oder ein Stück Karton und loche es an beiden Seiten. Jetzt gehst du auf Baumsuche. Mit den Zeichnungen der Blätter geht das ganz leicht. Hast du den entsprechenden Baum gefunden? Dann binde das Papier mit einer Schnur um seinen Stamm. So bekommt jeder Baum ein Namenslätzchen und du kannst dir die Baumnamen einprägen. Vielleicht machst du damit so manchen Spaziergänger ein Stück schlauer. Geh nach ein paar Tagen bitte wieder in den Wald und sammle die umgebundenen Lätzchen ein, der Wald soll ja sauber bleiben.

Rindenbilder: Die Rinde ist der Fingerabdruck des Baumes. Und ein super Kreativmaterial obendrein. Leg mal ein Blatt Papier an den Baumstamm und rubble mit Wachsmalkreide darüber – die Rindenzeichnung überträgt sich auf das Blatt. Notiere zu jedem Rindenbild gleich, von welchem Baum es stammt. Du weißt ja jetzt, wie du die Bäume bestimmen kannst.

Hochseilartistik: Zwischen zwei kräftigen Bäumen kannst du auch prima eine Slackline spannen. Schaffst du es, oben zu bleiben? Pass nur auf, dass du beim Balancieren nicht von einem Eichhörnchen ausgelacht wirst.

Kinder auf einer Slackline

Du willst noch mehr über den Baum erfahren? Das kreative Sachbuch Baum und die Arbeitsmappe Wald haben noch viele spannende Funfacts auf Lager.

(DD)

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