Lebe deinen Traum – lasst uns unsere Träume realisieren

Der 13. Januar markiert ein ganz besonderes Datum, denn es geht an diesem um unsere Träume und deren Verwirklichung, in den USA heißt dieser Tag „Make your dreams come true day“.

Träume realisieren, das klingt toll! Ich habe diesen Anlass genutzt, um einmal innere Inventur zu machen. Der Jahresbeginn eignet sich dafür sogarExtra Bild für Blog Träume 1 besonders wunderprächtig, denn mit dem neuen Kalenderjahr liegen wieder 365 neue, blütenweiße Tage voller toller Möglichkeiten vor uns. Und wenn wir uns nicht jetzt daran machen, unsere Träume in die Tat umzusetzen, wann dann?

Was sind eigentlich Träume?

Wir alle haben Träume, Wünsche und Sehnsüchte. Klar, im Lotto gewinnen, eine Weltreise machen oder fliegen können – das sind Träume, die beim Realitätscheck wohl eher schlecht abschneiden, weil sie sie zu groß, zu weit weg oder schlicht und ergreifend unrealistisch sind.

Aber es gibt auch Wünsche und Träume, die für uns durchaus im Bereich des Möglichen liegen. Das Schöne daran: Was machbar ist, kann für uns zum Plan oder zum Ziel werden. Wir wissen in der Regel sehr genau, was wir dafür tun müssen und dass die Verwirklichung dieses Traums in unseren Händen liegt.

Kindheitsträume – oft vergessen

Träume realisieren ist in der Regel harte Arbeit, vor allem, wenn es große Sehnsüchte sind, aber es gibt auch die kleinen Träume, die uns manchmal schon seit Kindheitstagen begleiten und die vielleicht etwas verrückt klingen. Diese umzusetzen haben wir uns bisher nicht getraut, weil wir sie vielleicht zu kindisch fanden oder dachten: „Das jetzt (noch) zu machen, ist doch albern.“

3 Beispiele gefällig?

  1. Ich habe mir als Kind immer gewünscht, einmal nachts auf den Spielplatz zu gehen und im Mond- und Sternenschein die Rutsche hinunterzusausen.
  2. Ich hätte immer gern den schwarzen Gürtel in Karate gehabt, um den großen Kindern zu zeigen, wo es lang geht.
  3. Im Schulchor durfte ich nicht mitsingen, weil ich „zu schräg“ gesungen habe. Ich hätte mir aber nichts sehnlicher gewünscht, als lauthals mit meinen Freundinnen all die schönen Lieder mitzuträllern.

Träume realisieren macht Spaß

Ich habe mir fest vorgenommen, in mich hineinzuhören und diese kleinen, vergessenen Träume zu erspüren und zu notieren. Einige davon werde ich realisieren und ich habe auch schon damit angefangen.

  1. Mein nächtlicher Ausflug zum Spielplatz war einfach großartig. Ja, ich weiß, Erwachsenen ist das Betreten der Spielfläche untersagt, aber es war wunderschöööön. Ich bin im Sternenglanz die Rutsche hinuntergesaust. Hhmm, ehrlich gesagt, war sausen nicht so drin, mein Hintern ist eine innige Bindung mit der Rutschflächenbegrenzung eingegangen und es ging eher stockend abwärts, aber es war trotzdem toll.
  2. Den schwarzen Gürtel in Karate traue ich mir inzwischen tatsächlich nicht mehr zu, aber ich habe an einem Selbstverteidigungskurs teilgenommen und einige coole Tricks gelernt, wie ich potenzielle Angreifer (die größer und stärker sind als ich) in die Flucht schlagen oder zumindest in ihre Schranken weisen kann. Das fühlt sich klasse an.
  3. Und last but not least habe ich einen Chor gefunden, der sich „Ich-kann-nicht-singen-Chor“ nennt. Der ist wie für mich gemacht. Ich habe mich für eine Probe angemeldet und bin gespannt, wie es sein wird, endlich mal zusammen mit anderen lauthals zu singen. Faszinierend ist, dass allein die Anmeldung zu dieser Probe mir schon ein wonniges Kribbeln im Bauch beschert und ich bin voller Vorfreude beim bloßen Gedanken daran.

Apropos Träume realisieren

Nicht nur kleine Träume lassen sich realisieren. Wer sein Glück beherzt in die Hand nimmt, kann sich auch große Wünsche erfüllen. Meine Social-Media Kollegin Mel zum Beispiel wird ab Februar für ca. 4 Monate mit Freund, Bürohund Miro und ihrem Bus, der auf den wunderbaren Namen Herr Fritz hört, auf Europareise gehen. Als unsere hauseigene Auslandskorrespondentin wird sie uns hier im Blog und auf unseren Instagram-Kanal von ihren Reiseerlebnissen berichten. Wir können also gespannt sein!

Träume realisieren – mein Fazit

Extra Bild für Blog TräumeEs macht Spaß und ist ungemein befriedigend, seine eigenen Träume (und seien sie auch noch so klein) zu erfüllen. Ich kann das uneingeschränkt weiterempfehlen und mir war fast, als hätte ich bei der Realisierung irgendwo in meinem Inneren ein leises „Check“ gehört. ✔😊

Welche Träume habt ihr so? Traut ihr euch, diese anzugehen? Oder konntet ihr schon einige eurer Träume realisieren? Schreibt uns, wir freuen uns über jede Nachricht.

 

Preview: Wenn ich groß bin, werde ich …

Die Vorstellung, welchen Beruf sie später ausüben könnten, entwickelt sich bei Kindern zumeist in ihrem Alltag. Sie erleben berufstätige Eltern oder Großeltern und nehmen Berufsfelder wahr, die in ihrer direkten Umwelt vorkommen. Auch Personen in den diversen Medien spielen eine große Rolle. Interessant: Auch wenn wir uns in der Kindererziehung intensiv darum bemühen, uns von veralteten Rollenklischees zu verabschieden, sind die Berufswünsche der Kinder auch heute noch tendenziell geschlechtsspezifisch:

Berufswünsche von Jungen

1. Polizist
2. Pilot
3. Fußballprofi
4. Feuerwehrmann
5. Astronaut

Berufswünsche von Mädchen

1. Tierärztin
2. Lehrerin
3. Krankenschwester
4. Schauspielerin/Influencerin
5. Sängerin/Model

Welche Wünsche, Träume und Sehnsüchte in Kindern neben der Berufswahl sonst noch so schlummern, werden wir schon bald im Rahmen unserer Serie „Was Kinder denken …“ erfragen und hier im Blog präsentieren.

(13.01.2022/DD)

2 Kommentare

  1. Andy Morton sagt:

    Bei den Wunsch-Berufen der Mädchen fehlt Prinzessin.
    Das möchte ich heute noch gerne sein 😉😄

    1. Diana sagt:

      Hallo liebe Andy, ja natürlich – da hast du absolut recht. Der Beruf „Prinzessin“ steht bestimmt auf Platz 6 der Top Ten! Mir persönlich gefällt dabei die Arbeitskleidung besonders gut 😉

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