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Montagabend 20 Uhr – es ertönt ein „Klick“ und plötzlich ist es stockdunkel im Zimmer –Stromausfall. Keine Kerzen im Haus und auch keine Taschenlampe zur Hand. Heißt im Klartext: Lesen funktioniert schonmal nicht. Und Fernsehen ist natürlich auch keine Option.
Hm, vielleicht was Leckeres kochen oder in der gewonnenen Zeit die Hausarbeit erledigen? Fehlanzeige, denn ohne Strom versagen auch Staubsauger, Waschmaschine und BĂĽgeleisen ihren Dienst.
Ups, in solchen und ähnlichen Momenten merken wir, wie abhängig wir von dieser unsichtbaren Macht sind. Aber, Moment mal – wo kommt dieser Strom eigentlich her?


Strom ist im Grunde wie ein langer, magischer Fluss, der aus verschiedenen Quellen gespeist wird. Aber bevor der Strom zu uns nach Hause kommt, muss er erstmal richtig „hergestellt“ werden. Und das geht auf verschiedene Arten.

Wenn der Strom erst mal in einem Kraftwerk produziert wurde, saust er ĂĽber ein riesiges Netzwerk aus Leitungen und Kabeln zu uns nach Hause.
Vom Kraftwerk geht es über Stromleitungen zu einem Umspannwerk, und von dort wird er über kleinere Leitungen direkt in unsere Steckdosen geschickt. Und wenn wir dann den Lichtschalter betätigen, kommt der Strom bei uns an und bringt die Glühbirne zum Leuchten.

In Deutschland kommen unsere Stromquellen aus vielen verschiedenen Ecken:
Das alles zusammen ergibt unseren Strom-Mix in Deutschland!
Klar, nicht jeder Strom ist gleich. Manche Methoden – wie Kohlekraftwerke oder Kernkraft – haben ziemlich viele Nachteile, wenn’s um die Umwelt geht.
Andere, wie Wind- und Solarenergie, sind dagegen viel sauberer und besser für den Planeten. Und genau deshalb investieren immer mehr Länder in saubere, erneuerbare Energiequellen.

Strom ist nicht nur zum „Licht anmachen“ da, sondern steckt auch in vielen anderen Geräten, die unseren Alltag erst so richtig bequem machen.
Klar, nicht immer ist eine Steckdose in Reichweite, dafür haben sich schlaue Leute auch was einfallen lassen. E-Autos zum Beispiel fahren mit elektrischer Energie aus großen Batterien, die regelmäßig aufgeladen werden müssen. Batterien sind echte Universalgenies, denn sie kommen in verschiedenen Formen und Größen daher.

Da gibt es ganz kleine, runde Batterien, die als Knopfzellen die Zeiger von Armbanduhren bewegen, größere bringen die Wanduhr zum Ticken oder sorgen für Helligkeit aus der Taschenlampe und noch größere stecken sogar bei Benzinern unter der Motorhaube. Und auch eine Powerbank, mit der wir das Handy unterwegs aufladen, ist im Prinzip nichts anderes als Strom im Taschenformat!
Strom ist wirklich der „Alleskönner“ unserer Zeit. Er kommt aus vielen verschiedenen Quellen, und wir sind gerade auf einem guten Weg, ihn immer sauberer zu produzieren.
Spoiler: Im nächsten Beitrag gehen wir einen Schritt weiter und arbeiten ein bisschen mit dem Strom. Da erkunden wir dann den Stromkreislauf, schauen, wann das Glühbirnchen leuchtet und machen spannende Experimente.
In unserem Shop bieten wir umfangreiches Material fĂĽr kindgerechtes Untersuchen und Experimentieren.
Denn: Aktive Forscherprojekte sind spannend und weil sie an die Neugier der Kinder anknĂĽpfen, gelingt die Wissensvermittlung spielend.
(30.04.2025/DD)
Alle Beiträge zu unserer Serie „Kinder-Fragen einfach erklärt!“ findet ihr hier.
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