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Traumfänger faszinieren Menschen seit vielen Jahrhunderten. Ihren Ursprung haben sie bei den Ojibwe, einem indigenen Volk Nordamerikas. Nach traditionellem Glauben der Ojibwe wurden Traumfänger gefertigt, um Neugeborene und Kinder vor Albträumen zu schützen. Der Legende nach verfangen sich in den Traumfängern schlechte Träume und negative Energien. Diese lösen sich mit den ersten Sonnenstrahlen auf, während gute Träume ihren Weg durch die Öffnung und über die Federn zu den Schlafenden finden. Traditionell wurden feine Netze aus natürlichen Materialien in biegsame Holzreifen eingeflochten.
Wenn ihr gemeinsam mit Kindern einen individuellen Traumfänger aus Naturmaterial basteln möchtet, verwandeln sich gesammelte Weidenzweige, Äste, Federn und Blätter im Handumdrehen in einen zauberhaften Blickfang fürs Kinderzimmer.

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Du brauchst: Biegsame Zweige (z. B. Weide) oder drei stabile Stöcke, Wollreste, Garn oder Jutekordel, Fundstücke aus der Natur (Federn, Zapfen, Blätter, Schneckenhäuser), Holzperlen, Schere, eventuell Flüssigkleber So geht´s:
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Du brauchst: Drei stabile Stöcke, Wollreste, Garn oder Jutekordel, Fundstücke aus der Natur (Federn, Zapfen, Blätter, Schneckenhäuser), Holzperlen, Schere, eventuell Flüssigkleber So geht´s:
Extra-Tipp: Besonders stimmungsvoll wirkt es, wenn sich im geflochtenen Netz duftende Naturschätze wie getrockneter Lavendel oder kleine Rosmarinzweige befinden! |
Ein Traumfänger aus Naturmaterialien ist nicht nur ein zauberhaftes Dekoelement fürs Kinderzimmer, sondern auch ein wunderbares Gemeinschaftsprojekt für Groß und Klein. Das gemeinsame Suchen der Stöcke und Federn verbindet die Kinder direkt mit der Natur, und das Fädeln und Binden schult ganz nebenbei die Feinmotorik. Ein liebevoll gestalteter Begleiter für die Nacht, der zum Träumen einlädt.
(25.08.2026/LF)
Schnappt euch die Kids, sammelt biegsame Zweige, Stöcke sowie Federn und klickt euch für noch mehr nachhaltige DIY-Projekte durch unsere vielen weiteren Bastelanleitungen hier in unserem Blog!!
Fehlen euch für eure Traumfänger noch bunte Holzperlen, reißfeste Kordeln, Bastelkleber oder Wolle? Dann schaut direkt in unserem Shop vorbei – dort wartet jede Menge Zubehör für kleine und große Naturkünstler auf euch.
Hängt bei euch ein runder Weidenkranz oder ein rustikales Ast-Dreieck über dem Bett? Zeigt uns eure fertigen Traumfänger auf Facebook oder Instagram unter dem Hashtag #alsverlag und markiert uns auf euren Fotos. Wir freuen uns riesig auf eure Unikate!
Frische Weidenruten, Birkenzweige oder Haselnusstriebe sind besonders biegsam. Wenn ihr getrocknete Ruten verwendet, weicht diese einfach für ein bis zwei Tage im lauwarmen Wasserbad ein, damit sie beim Biegen nicht brechen.
Für jüngere Kinder ist das freie Kreuz-und-Quer-Spannen mit bunter Wolle oder Jutekordel ideal. Wer es traditioneller mag, knotet die Schnur in regelmäßigen Schlaufen um den Holzrahmen und arbeitet sich spiralförmig nach innen vor.
Das Projekt Traumfänger aus Naturmaterial trainiert durch das Fädeln, Knoten und Wickeln die Feinmotorik und Konzentration. Zudem sensibilisiert das vorherige Sammeln im Wald für die Vielfalt heimischer Naturmaterialien.
Neben klassischen Vogelfedern lassen sich kleine Tannenzapfen, Schneckenhäuser, gepresste Blätter, Eichelhütchen sowie duftende Zweige von Lavendel oder Rosmarin wunderbar an die unteren Bänder knüpfen.
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