Unser 19. Türchen im ALS-Adventskalender

Du hast das 19. Türchen geöffnet.
Und hast die Chance, einen von 3 Einkaufsgutscheinen im Wert von 20 Euro zu gewinnen.Einkaufsgutschein 450 x 450 px GIF

Normal kann jeder, wir sind hier auf der Suche nach herrlich schrägen oder unerwarteten Weihnachtsgeschichten, die das Leben schrieb. Welche verrückte Begebenheit hat dich an Heiligabend schon „beglückt“? Lass uns an deinem Erlebnis teilhaben.

Einfach unten im Kommentarfeld dein verrücktes Weihnachtserlebnis schildern, Mail-Adresse eintragen und bis 19.12.2021, 24:00 Uhr abschicken. Mit etwas Glück kannst du dann einen von 3 Einkaufsgutscheinen im Wert von 20,– Euro gewinnen.

Verrückte Weihnachtserlebnisse

Vielerorts wird das Weihnachtsfest und die dazugehörige Feierlichkeit an Heiligabend schon laaaange vorher akribisch geplant. Die Gästeliste steht, die Dekoration von Raum-, Tisch- und Tannenbaumschmuck ist Ton in Ton aufeinander abgestimmt, das Menue wurde schon mehr als einmal mit allen Gängen probegekocht und von ausgewählten Testessern und -esserinnen kritisch geprüft und die mit viel Liebe drapierte Garderobe und Frisur sitzen perfekt.

Eigentlich kann nun nichts mehr schiefgehen und es muss ein rundum gelungener und harmonischer Weihnachtsabend werden – soweit die Theorie.

Oh du Unerwartete – warum das Fest oft so anders wird als geplant

Doch von der perfekten Harmonie sind wir häufig weit entfernt: In rund 25 % der Haushalte gibt es an Heiligabend „Knatsch“, etwa wegen der schief sitzenden Christbaumspitze, weil das Essen nicht schmeckt, die Kinder quengeln oder das Geschenk nicht wie gewünscht ausfiel.

Aber auch wenn sich alle liebhaben, ist nicht immer der Weihnachtsfrieden gesichert: Statistisch gesehen brennt es rund 15.000 mal in der Weihnachtszeit, denn Adventskränze und Tannenbäume sind echte Brandbeschleuniger.

Es kann also so einiges passieren, das vorher nicht bedacht und schon gar nicht erwünscht war. Wir haben in unserem Umfeld einmal nachgefragt, welche verrückten Erlebnisse es an Heiligabend schon so gab und haben – wie wir finden – drei schöne Anekdoten zusammengetragen:

Überholspur-FestExtra Bild für Türchen 19

Weihnachten auf der Überholspur – was so rasant klingt, war im Fall von Mel und Nicole eher der Totalausfall. Die beiden waren auf dem Weg zu den Eltern und wurden von einem Schneesturm der besonderen Heftigkeit heimgesucht. Dicke, fette Flocken fielen vom Himmel und bedeckten im Nu die Autobahn, die innerhalb kürzester Zeit nicht mehr befahrbar war. Zum Glück hatten die beiden eine dicke Decke und ein paar Leckereien (die eigentlich als Geschenke gedacht waren) im Auto. Um sich warmzuhalten, kuschelten sie sich eng aneinander und sangen Weihnachtslieder. Als der Schneeräumdienst endlich kam und weitergefahren werden konnte, wurde es ein seeeehr verspätetes, aber äußerst dankbares Weihnachtsfest, an dem vor allem Heißgetränke gewünscht waren.

Ein Feuervogel namens Brandgans

Herabtropfendes Fett war der Verursacher für den Gänsebraten-Brand im Backofen. Unbemerkt entzündete sich das Fett der im Ofen brutzelnden Gans. Erst als die Flammen schon loderten, bemerkten die beiden Studenten den Brand und versuchten erfolglos, mit dem Feuerlöscher dagegen anzukommen. Die herbeigerufene Feuerwehr schaffte es mit einem professionellen Kleinlöschgerät, den Flammen Einhalt zu gebieten und entrauchte und belüftete anschließend die Wohnung, sodass die Feier (fast) wie geplant stattfinden konnte. Der Gänsebraten eignete sich allerdings nicht mehr zum Verzehr, und der Speiseplan wurde höchst flexibel auf Dosen-Ravioli umgeswitcht.

Fellige Küchenräuber

Während das Roastbeef per Niedriggarmethode im Backofen schmurgelte, begab sich die Gastgeberin Karin kurz zur Nachbarin, um ein GeschenkExtra Bild für Türchen 19 1 zu überbringen. Die Zeit der Abwesenheit des Frauchens nutzten die beiden Katzen Miez und Muckel perfekt. Mit flinken felinen Pfoten wurde die zu Zwecken der besseren Zirkulation „auf Kipp“ stehende Backofentür komplett aufgehebelt und das Fleisch unter Zuhilfenahme von Zähnen und Krallen aus dem Behältnis gezerrt. Die klugen Katzen fanden heraus, dass der Braten durch Ziehen über die kalten Bodenfliesen auf „Schlingtemperatur“ heruntergekühlt werden konnte und fielen, als diese Temperatur nach einigen Metern (die mit einer „Bratensaft-Schleifspur“ verziert waren) erreicht war, heißhungrig über das zartrosa Fleisch her. Karins Rückkehr wurde von einem lauten Schrei begleitet. Es folgte eine Standpauke, eine hektische Reinigung des Fußbodens und die Zubereitung eines weit weniger exklusiven Alternativmenues, weil sich die Gäste schon im Anmarsch befanden.

Und jetzt nochmal unsere Gewinnspielfrage

Welche verrückte Begebenheit hast du an Heiligabend schon erlebt?

Einfach im Kommentarfeld dein crazy Weihnachtserlebnis nennen, Mail-Adresse eintragen und am 19.12.2021 bis spätestens 24:00 Uhr abschicken (Teilnahmebedingungen). Mit etwas Glück gehört dir dann schon bald ein Einkaufsgutschein, mit dem es sich herrlich shoppen lässt.

Für eine doppelte Gewinnchance beim 19. Türchen geh auf unseren Instagram- Account.

Viel Spaß mit unserem 19. Türchen!

Hier findest du alle Türchen noch einmal …

4 Kommentare

  1. Anette Kreis sagt:

    Zum Thema ‚fellige Küchenräuber‘ habe ich eine Geschichte.
    Unser Riesenschnauzer Lupo hat anno dazumal zu Weihnachten den 2 kg schweren, geräucherten Wildschweinschinken vom Küchenbuffet gestohlen und nur noch die Schwarte übrig gelassen.
    Der Hausherr ging zuvor sehr sparsam mit der Delikatesse um – sie sollte ja über die ganzen Feiertage reichen. Und nun das!
    Aber das Schlimmste war, dass der arme Hund ‚darm-technisch‘ das Ganze nicht wirklich gut vertragen hatte.

  2. Lena K. sagt:

    An Heiligabend, es war 2014, das erste Fest bei uns mit der Familie meines Mannes. Alles war noch etwas steif und „zäh“. Sogar die Katze fand die Stimmung unangenehm und hat sich unter dem Baum versteckt. Während des Essens kletterte sie unbemerkt den Stamm nach oben und als der Baum umfiel, wollte sie erschrocken fliehen, war aber so in Geäst, Kugeln und Lichterkette verheddert, dass sie alles mit sich zog. Nach der gemeinsamen Befreiungs- und Aufräumaktion war das Eis gebrochen und es wurde ein wunderbarer Abend! 🥰

  3. Jenny K. sagt:

    Meine Schwester und ich waren mal kur vor Weihnachten für Konzerte in England – unser Flug zurück nach Deutschland kurz vor dem 24. wurde storniert (ich glaub, wegen zu viel Schnee)… am Flughafen waren viele Menschen – vor allem aus Polen – total aufgelöst. Uns hätte Weihnachten in England nicht unbedingt was ausgemacht, aber wir haben dann am 24. doch noch einen Flug nachhause bekommen – zur Freude meiner Oma.

  4. Annie sagt:

    Wir bringen uns mit Weihnachtspullis und Glühwein für unsere Weihnachtskarten in Stimmung und machen traditionell ein Fotoshooting!

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